Welttourismustag
Die Gemeinde wird den Welttourismustag am 27. September mit einer Reihe von Aktivitäten begehen, die den kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Wert des Sektors in Chaves hervorheben sollen.
So wird am Vormittag ab 10.30 Uhr eine etwa einstündige Wanderung entlang des Tâmega und des Corgo International Ecovia stattfinden. Der Treffpunkt befindet sich neben den städtischen Schwimmbädern. Am Nachmittag findet um 14.30 Uhr ab dem Fremdenverkehrsbüro von Chaves eine Stadtführung statt, bei der Kultur, Geschichte und Architektur der Stadt erkundet werden. Beide Aktivitäten sind kostenlos, erfordern jedoch eine vorherige Anmeldung. Interessierte sollten sich im Fremdenverkehrsbüro von Chaves (in der Praça de Camões) oder unter folgender Telefonnummer anmelden: turismo@chaves.pt | 276 348 180.
An diesem Tag können Interessierte auch die Gelegenheit nutzen, das Museumsnetz der Gemeinde zu besichtigen, und zwar bei freiem Eintritt das ganze Jahr über im Museum der Römischen Heilbäder, im Museum der Region Flaviense, im Eisenbahnmuseum, im Turm der Burg von Chaves, im Museum des Hauses João Vieira in Vidago und im Museum für zeitgenössische Kunst Nadir Afonso, letzteres am Sonntagvormittag für die Einwohner der Gemeinde.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Gemeinde über ein äußerst reiches historisches und kulturelles Erbe verfügt, das sich in den verschiedenen Museen widerspiegelt, die eine Brücke zwischen der lokalen Kultur und der Weltkultur bilden können und in den letzten Jahren einen starken Anstieg der Besucherzahlen verzeichnen konnten.
Der Welttourismustag wird jedes Jahr am 27. September begangen. An diesem Tag soll die Bedeutung des Tourismus und sein kultureller, wirtschaftlicher, politischer und sozialer Wert durch Initiativen in verschiedenen Ländern der Welt aufgezeigt werden.
Der diesjährige Welttourismustag steht unter dem Motto „Tourismus und Frieden“, das zwei äußerst wichtige Themen miteinander verbindet: den Tourismus als Brücke für die Verbreitung von Verständnis, Zusammenarbeit, Toleranz und Respekt zwischen allen Nationen. Und Frieden als Mittel, um sicherzustellen, dass sich die Menschen in einem positiven Umfeld, in dem sie in Harmonie mit anderen Menschen zusammenleben können, voll entfalten können.